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Spende Matthias Rappenecker 2020

Einfaches Handeln – große Wirkung!

In diesem Jahr sind 603,10 EUR durch das Sammeln von Kronkorken zu-sammengekommen, die als Spende an die Förder- und Wohnstätten gGmbH gehen. Für den Einzelnen, der sammelt, ist das kein großer Aufwand. Für den ehrenamtli-chen Einsatz von Herrn Mathias Rappenecker und seine Helfer ist schon etwas mehr Zeit notwendig. Bis eine solche Summe zusammenkommt mussten …

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Werkstatt in Corona-Zeiten

Corona hat uns alle überrascht. Nicht zuletzt auch alle Werkstätten für behinderte Menschen.Aufgrund der stark steigenden Fallzahlen im März dieses Jahres schloss unsere Werkstatt am 13.03.2020 ihre Türen – der Shutdown kam auch hier an! Am 19.03.20 folgte dann per Landesverordnung die offizielle Schließung aller Werkstätten in Rheinland-Pfalz. Die Mitarbeiter*innen der WfbM wurden vorübergehend in …

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Erik Röser Beschäftigter WfbM

Meine Erfahrungen im Berufsbildungsbereich

Der BBB ist der Berufsbildungsbereich aller Behindertenwerkstätten. Hier hat man die Möglichkeit alle Abteilung für sich kennen zu lernen. So hatte ich die Möglichkeit, die Besen- als auch die Keramikabteilung für mich kennenzulernen. Man beschäftigt sich hier auch mit den jeweiligen Abteilungen. Zum Beispiel hatte ich im BBB das Thema Holz als auch das Thema …

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Meine Erfahrungen mit dem Mund-Nasen-Schutz in der Werkstatt

Seit dem 04.05.2020 tragen alle Mitarbeiter*innen und Beschäftigten einen Mund-Nasen-Schutz. Jeder kommt damit unterschiedlich zurecht.Tabea Hürtgen ist normalerweise in der Keramikabteilung. Durch die Umstrukturierung wegen dem Corona-Virus ist sie momentan in der Montage 2 und der Aktenvernichtung. Ihre Meinung ist: “Der Mund-Nasen-Schutz ist ungewohnt ist. Bisher hatte ich noch nie einen Mund-Nasen-Schutz. Ich trage einen …

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Die Corona-Zeit in der Selbstorganisierten Wohngemeinschaft Rheindörfer Platz 3

Der Lock Down war für uns alle eine aufregende Zeit.Es gab eine Menge an Veränderungen und auch Einschränkungen.Mitarbeiter wie auch Klienten hatten ihre Probleme damit. Für die Mitarbeiter gab es organisatorisch einiges zu tun! Da die Klienten plötzlich jeden Tag, 24 Stunden, in der WG waren wurde täglich gekocht.Dementsprechend viele Lebensmittel mussten eingekauft werden.Für die …

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