Wohnen in der FWS
Besondere Wohnform in Rheinbrohl
Der neuste Standort der Förder- und Wohnstätten findet sich in dem rechtsrheinischen schönen Weinort Rheinbrohl. In dem modernen und barrierefreien Gebäude leben 24 erwachsene Menschen mit Behinderung, aufgeteilt auf drei familiäre Wohngruppen. Jeder Klient hat ein eigenes Zimmer und teilt sich das Bad einem anderen Klienten.
Ein kleiner, aber zweckmäßig eingerichteter Snoezelenraum lädt zu Entspannungs- und Wahrnehmungsangeboten ein. Zusätzliche befinden sich Räumlichkeiten der Tagesförderstätte im Haus.
Das Betreuungsteam, das rund um die Uhr anwesend ist, besteht aus Heilerziehungspflegenden, Erziehern, Altenpflegekräften und Krankenschwestern. Im Haus besteht eine enge gruppenübergreifende Zusammenarbeit, was für Abwechslung sorgt.
Rheinbrohl ist ein Nachbarort von Bad Hönningen und zur Stadt Neuwied ist es auch nich weit. Somit ist die nahe Verbindung zu Krankenhäusern, Ärzten, Therapeuten und Einkaufsmöglichkeiten gewährleistet.


Das Leben aus Sicht der Klienten
Die „Hilgersstraße“ ist ein Haus, in dem wir alle zusammenkommen, miteinander Zeit verbringen und uns austauschen. Unsere buntgemischte Gruppe fühlt sich hier sehr wohl und es herrscht ein familiäres Klima. In unserem zukünftigen Außengelände haben wir die Möglichkeit, zu Grillen oder einfach nur abzuschalten.
Durch die vielen Therapieangebote herrscht immer ein reges Treiben im Haus. Reit- oder Musiktherapie bringen Bewegung und Schwung in den Alltag!
Unsere Ferienfreizeiten, die auch mal ins Ausland gingen, bringen uns immer wieder zum Lächeln und werden in guter Erinnerung bleiben.
»Wir freuen uns den Umzug nach Rheinbrohl und die neuen Klienten die bei uns einziehen.«
Andrea Binder, Teamleitung
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